Liebe Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer,

trotz der schwierigen Coronavirus-Zeit geht das Deutschlernen weiter:

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Wir sind für Sie da. Rufen Sie uns bitte an. Wir helfen Ihnen gerne!

Ihr Team vom „EMI“-Projekt

 

Das Projekt „EMI“ richtet sich an Drittstaatsangehörige, die sich rechtmäßig in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten oder die im Begriff sind, einen rechtmäßigen Aufenthalt zu erlangen, sowie ggf. an direkte Verwandte in ab- oder aufsteigender Linie, Ehegatten und Lebenspartner eines förderfähigen Drittstaatsangehörigen.

 

Projektziele

  1. Sicherstellung der erfolgreichen Teilnahme und der Abschluss des Integrationskurses der am Projekt teilnehmenden Drittstaatsangehörigen;
  2. Verbesserung ihrer sprachlichen Handlungsfähigkeiten durch einen Spracherwerb;
  3. Stärkung des Selbstkonzeptes, der Lernmotivation und des Selbstwertgefühls;
  4. Verbesserung der sozialen und beruflichen Integration der Teilnehmenden.

 

Projektlaufzeit

01.07.2019 – 30.06.2022

 

Über das Projekt

Die Grundlage jeder Integration, insbesondere in das Berufsleben, sind solide Kenntnisse der deutschen Sprache. Dies ist erste Voraussetzung für eine gute Kommunikation, kulturelle Integration und ein gelungenes Zusammenleben. Damit greift das Projekt „EMI“ einen gesellschaftlich besonders wichtigen Themenkomplex auf.

Mit ergänzenden Maßnahmen zum Integrationskurs bietet das Projekt den Teilnehmenden Unterstützung für einen nachhaltigen Spracherwerb und stellt für sie eine sozialpädagogische Begleitung während ihrer Kursteilnahme sicher.  Hierzu werden die drei Module „Sprachpraxis Alltag“, „Arbeitsmarkt und Beruf“ und „Prüfungsangst“ angeboten, welche sich in ihrer Konzeption an den Bedürfnissen der Teilnehmenden orientieren und von Ihnen frei und flexibel gewählt werden können.  Zusätzlich wird den Teilnehmenden die sogenannte „Sprach-Lounge“ mit der hier angesiedelten Beratungs-, Beschwerde- und Antidiskriminierungsstelle zur Verfügung stehen.

Die Module trainieren die vier Sprachfertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen, unterstützen bei der Vorbereitung auf die DTZ-Prüfung, zeigen Strategien zur Überwindung von Prüfungsängsten auf und festigen Gelerntes u.a. auch durch Exkursionen, Workshops, Seminare etc.

 

Das Kernstück des Projekts bildet die „Sprach-Lounge“, die den Teilnehmenden als zentrale Anlauf- u. Beratungsstelle dient. Hier bieten sich aber auch vielfältige Möglichkeiten für einen offenen und zwanglosen Austausch mit anderen Teilnehmenden und/oder Projektmitarbeiter*innen, die dem Training der deutschen Sprache dienen.

Eine sorglose Teilnahme an den einzelnen Angeboten wird durch eine kostenlose Kinderbetreuung garantiert.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.

 

Ihre Ansprechpartnerin
Alicja Mazur (Projektleiterin)
Pädagogisches Zentrum e.V.
2. Etage
Telefon: 0471 – 300 529 92
Mobil: 0176 – 550 075 73
E-Mail: a.mazur@paedz.de

Beratungs-, Beschwerde- und Antidiskriminierungsstelle
Stephanie Wagner (Beraterin)
Pädagogisches Zentrum e.V.
2. Etage
Telefon: 0471 – 300 529 91
E-Mail: s.wagner@paedz.de


Wir sind für Sie da.
Unsere Öffnungszeiten

Montag – Freitag
09:00 – 15:00 Uhr

 

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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